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Bildungsdienstleister auswählen

Wichtigster Partner für eine gelungene Nachqualifizierung in Ihrem Unternehmen ist der Bildungsdienstleister. Dieser stellt seine Ausbildungs-, Zielgruppen- und Beratungskompetenz zur Verfügung, um die von Ihrem Betrieb gestellten Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit Ihnen qualitativ hochwertig und erfolgreich umzusetzen. Um Probleme zu vermeiden, sollten Sie vor Beginn der Qualifizierung genau prüfen, welcher Partner für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.

Welche Überlegungen sind hilfreich?

Wesentliches Kriterium dafür, welchen Bildungsdienstleister Sie als Partner wählen, ist die Erfahrung, die dieser bereits mit betriebsbezogenen und modularisierten Qualifizierungsformen gewonnen hat. Das dabei erworbene Erfahrungswissen kommt Ihnen zugute, wenn der Bildungsdienstleister gemeinsam mit Ihnen die Ausbildung plant und prüft, welche Teilnehmer für eine Nachqualifikation geeignet sind. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es auch, dass der Bildungsdienstleister Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen ausreichend in seine Planung mit einbezieht. Fragen Sie schon im Vorfeld, wie dies gehandhabt wird. Und prüfen Sie, ob das Konzept auf Ihre betrieblichen Erfordernisse und Interessen abgestimmt ist.

Wie sollte der Unterricht gestaltet sein?

Die arbeitsplatznahe modulare Struktur der Qualifizierung stellt hohe Anforderungen an die Gestaltung des Unterrichts beim Bildungsdienstleister. Um die Ausbildungsinhalte von allen Seiten beleuchten zu können, sollten die Dozenten nicht nur über fundiertes Fachwissen verfügen, sondern auch die Anforderungen der betrieblichen Praxis kennen. Prüfen Sie, ob regelmäßige Besuche am Arbeitsplatz von Seiten des Bildungsdienstleisters eingeplant sind. Wichtig ist auch, ob unterschiedliche Methoden –  beispielsweise Lehrbriefe, Workshops oder Planspiele im Unterricht – eingesetzt werden, um die Lernphasen am Arbeitsplatz gezielt zu ergänzen.

Welche Werkzeuge und Informationen können dabei unterstützen?